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Startbild Hochwassermeldepegel
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© mirkomedia / Fotolia

Aktuelle Hochwassermeldepegel

Bis wohin steht das Wasser?

Am 2. September 2013 beschloss die Umweltministerkonferenz in einer Sondersitzung die Erarbeitung eines Nationalen Hochwasserschutzprogramms, welches bundesweit die vordringlichen Maßnahmen für den Hochwasserschutz beschreibt: 29 Projekte zu Deichrückverlegungen, 57 Projekte zur gesteuerten Hochwasserrückhaltung (z. B. Flutpolder), 16 Projekte zur Beseitigung von sonstigen Schwachstellen. Für die Planung dieser Maßnahmen stellte die LGB für die Umweltverwaltung die aktuellen digitalen Karten und Luftbilder, Geländemodelle sowie Daten des Liegenschaftskatasters bereit. Doch auch die Geo-Dienstleistungen der LGB wurden benötigt.

Weitere Informationen:

Am 2. September 2013 beschloss die Umweltministerkonferenz in einer Sondersitzung die Erarbeitung eines Nationalen Hochwasserschutzprogramms, welches bundesweit die vordringlichen Maßnahmen für den Hochwasserschutz beschreibt: 29 Projekte zu Deichrückverlegungen, 57 Projekte zur gesteuerten Hochwasserrückhaltung (z. B. Flutpolder), 16 Projekte zur Beseitigung von sonstigen Schwachstellen. Für die Planung dieser Maßnahmen stellte die LGB für die Umweltverwaltung die aktuellen digitalen Karten und Luftbilder, Geländemodelle sowie Daten des Liegenschaftskatasters bereit. Doch auch die Geo-Dienstleistungen der LGB wurden benötigt.

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Bis wohin steht das Wasser?

Zur schnellen und regelmäßigen Information zu den Pegelständen wurde in Verantwortung des Bundes ein länderübergreifendes Hochwasserportal geschaffen. Die Bundesländer stellen hierfür laufend aktuelle Daten von Hochwassermeldepegeln und eine Kurzinformation zur aktuellen Hochwasserlage zur Verfügung. Die LGB hat die Umweltverwaltung bei dieser Aufgabe beraten und für das Land Brandenburg in Ergänzung des länderübergreifenden Portals eine interaktive Pegelkarte realisiert. Diese Kartenanwendung basiert auf der in der LGB seit vielen Jahren erprobten und individuell an Kundenwünsche anpassbaren Technik des Brandenburgviewer. Im Hintergrund dieser Internet-Anwendung werden alle 15 Minuten die Pegelstände direkt aus einer Fachdatenbank der Umweltverwaltung ausgelesen und präsentiert.

Bis wohin steht das Wasser?

Zur schnellen und regelmäßigen Information zu den Pegelständen wurde in Verantwortung des Bundes ein länderübergreifendes Hochwasserportal geschaffen. Die Bundesländer stellen hierfür laufend aktuelle Daten von Hochwassermeldepegeln und eine Kurzinformation zur aktuellen Hochwasserlage zur Verfügung. Die LGB hat die Umweltverwaltung bei dieser Aufgabe beraten und für das Land Brandenburg in Ergänzung des länderübergreifenden Portals eine interaktive Pegelkarte realisiert. Diese Kartenanwendung basiert auf der in der LGB seit vielen Jahren erprobten und individuell an Kundenwünsche anpassbaren Technik des Brandenburgviewer. Im Hintergrund dieser Internet-Anwendung werden alle 15 Minuten die Pegelstände direkt aus einer Fachdatenbank der Umweltverwaltung ausgelesen und präsentiert.

Vorschau Pegelkarte im BRANDENBURGVIEWER Pegelkarte Brandenburg

Haben Sie ähnliche Anforderungen? Kommen Sie mit uns ins Gespräch und wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice.

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Pegelkarte Brandenburg
© LGB

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