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eine Abbildung von Brandenburg in Konturen
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© LGB

Digitalisierung

„Digitalisierung“ ist sicher in letzter Zeit ein viel zitiertes Wort. Überall liest und hört man davon. Kein Bereich scheint ausgenommen. Vieles ist in Veränderung.

Was verstehen wir unter Digitalisierung?

Für die LGB als Teil der Vermessungs- und Katasterverwaltung Brandenburgs bedeutet Digitalisierung, Ihre Leistungen und Produkte den zahlreichen Anwendern in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft – und nicht zuletzt den Bürgern selbst – nutzergerecht  bereitzustellen: schnell, zuverlässig, vollständig, einfach, digital. Darauf aufbauend können smarte, also clevere und intelligente Lösungen für verschiedene Aufgaben von den Nutzern entwickelt und angeboten werden.

Das ist ein hoher Anspruch und diesem stellt sich die LGB bereits seit Jahrzehnten, auch wenn sich der Begriff „Digitalisierung“ dafür erst später verbreitete.

Zu den Kernaufgaben der LGB gehören die Erhebung, die qualifizierte Verarbeitung und Speicherung und natürlich die Bereitstellung von Geodaten. Für andere Einrichtungen und Behörden des Landes wird die LGB auch als Dienstleister tätig, wenn es um Aufgaben rund um Geodaten, Geoinformationssysteme und Geo-Anwendungen geht.

Der Bedarf an digitalen Geodaten und Geo-Serviceleistungen hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Vor 30 Jahren galt das Hauptinteresse vor allem unseren gedruckten Topographischen Karten und Papierauszügen aus dem Liegenschaftskataster. Der Bedarf hat sich allerdings grundlegend gewandelt. Die Vermessungsverwaltung im Land Brandenburg hat sich frühzeitig darauf eingestellt: Sie hat Prozesse optimiert, ganze Verfahren auf einen modernen Stand der Technik umgestellt, redundante Daten vereinheitlicht, wo nötig die inhaltliche Konsistenz der Daten verbessert, Fehlerquellen reduziert, Schnittstellen zwischen verschiedenen technischen Systemen optimiert, Medienbrüche vermieden, auf internationale Standards gesetzt und konsequent das Internet als Medium für die Bereitstellung des Geodaten- und -diensteangebots forciert. 

Dabei wurde die notwendige Einheitlichkeit der Verfahren und Produkte des amtlichen Vermessungswesens innerhalb der Bundesrepublik Deutschland stets gewahrt, denn Geodaten machen nicht an der Landesgrenze halt und erfordern ein Mindestmaß an Gleichartigkeit. Damit können auch überregional tätige Anwender hochwertige amtliche Geobasisdaten nutzen.

„Digitalisierung“ ist sicher in letzter Zeit ein viel zitiertes Wort. Überall liest und hört man davon. Kein Bereich scheint ausgenommen. Vieles ist in Veränderung.

Was verstehen wir unter Digitalisierung?

Für die LGB als Teil der Vermessungs- und Katasterverwaltung Brandenburgs bedeutet Digitalisierung, Ihre Leistungen und Produkte den zahlreichen Anwendern in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft – und nicht zuletzt den Bürgern selbst – nutzergerecht  bereitzustellen: schnell, zuverlässig, vollständig, einfach, digital. Darauf aufbauend können smarte, also clevere und intelligente Lösungen für verschiedene Aufgaben von den Nutzern entwickelt und angeboten werden.

Das ist ein hoher Anspruch und diesem stellt sich die LGB bereits seit Jahrzehnten, auch wenn sich der Begriff „Digitalisierung“ dafür erst später verbreitete.

Zu den Kernaufgaben der LGB gehören die Erhebung, die qualifizierte Verarbeitung und Speicherung und natürlich die Bereitstellung von Geodaten. Für andere Einrichtungen und Behörden des Landes wird die LGB auch als Dienstleister tätig, wenn es um Aufgaben rund um Geodaten, Geoinformationssysteme und Geo-Anwendungen geht.

Der Bedarf an digitalen Geodaten und Geo-Serviceleistungen hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Vor 30 Jahren galt das Hauptinteresse vor allem unseren gedruckten Topographischen Karten und Papierauszügen aus dem Liegenschaftskataster. Der Bedarf hat sich allerdings grundlegend gewandelt. Die Vermessungsverwaltung im Land Brandenburg hat sich frühzeitig darauf eingestellt: Sie hat Prozesse optimiert, ganze Verfahren auf einen modernen Stand der Technik umgestellt, redundante Daten vereinheitlicht, wo nötig die inhaltliche Konsistenz der Daten verbessert, Fehlerquellen reduziert, Schnittstellen zwischen verschiedenen technischen Systemen optimiert, Medienbrüche vermieden, auf internationale Standards gesetzt und konsequent das Internet als Medium für die Bereitstellung des Geodaten- und -diensteangebots forciert. 

Dabei wurde die notwendige Einheitlichkeit der Verfahren und Produkte des amtlichen Vermessungswesens innerhalb der Bundesrepublik Deutschland stets gewahrt, denn Geodaten machen nicht an der Landesgrenze halt und erfordern ein Mindestmaß an Gleichartigkeit. Damit können auch überregional tätige Anwender hochwertige amtliche Geobasisdaten nutzen.