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© LGB

Ausstellungsdokumentation

eine gute Ergänzung oder Nachbereitung zu aktuellen bzw. vergangenen Ausstellungen

Seit vielen Jahren beteiligt sich an bzw. konzipiert die LGB eigene Ausstellungsprojekte. So entstanden z. B. mit der Biosphärenverwaltung Flusslandschaft Elbe-Brandenburg die Wanderausstellung "Die Vermesser am Fluss". Aktuell lädt die Wanderausstellung "Gewanne - einizigartige Feldstrukturen in der Landschaft" die Besucher herzlich ein.

Seit vielen Jahren beteiligt sich an bzw. konzipiert die LGB eigene Ausstellungsprojekte. So entstanden z. B. mit der Biosphärenverwaltung Flusslandschaft Elbe-Brandenburg die Wanderausstellung "Die Vermesser am Fluss". Aktuell lädt die Wanderausstellung "Gewanne - einizigartige Feldstrukturen in der Landschaft" die Besucher herzlich ein.


Produktangebot Ausstellungsdokumentationen

Vorschau Ausstellungspublikation Gewanne

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Gewanne - einzigartige Feldstrukturen in der Landschaft

Geographische Namen dienen der Orientierung im Gelände – so auch die Gewannenamen, die vielfach als Ortsbezeichnungen in der Feldlage zu finden sind. Die Namen sind sehr vielfältig, entstanden aus der Zuordnung von Ackerflächen zu den Bauern und reichen bis in das Mittelalter zurück. Auch größere Wälder und Gewässer können Gewanne enthalten. Diese Broschüre und die dazugehörigen Ausstellungstafeln sollen einen Überblick über die Geschichte der Gewannbezeichnungen in den einzelnen Entwicklungsstufen des Liegenschaftskatasters geben. Diese reichen vom Grundsteuersystem über die unvermessenen Hofräume und die automatisierte Liegenschaftskarte bis zum heutigen AAA-Modell und der Flurneuordnung.
Umfang: 32 Seiten, Format: DIN A4

Gewanne - einzigartige Feldstrukturen in der Landschaft

Geographische Namen dienen der Orientierung im Gelände – so auch die Gewannenamen, die vielfach als Ortsbezeichnungen in der Feldlage zu finden sind. Die Namen sind sehr vielfältig, entstanden aus der Zuordnung von Ackerflächen zu den Bauern und reichen bis in das Mittelalter zurück. Auch größere Wälder und Gewässer können Gewanne enthalten. Diese Broschüre und die dazugehörigen Ausstellungstafeln sollen einen Überblick über die Geschichte der Gewannbezeichnungen in den einzelnen Entwicklungsstufen des Liegenschaftskatasters geben. Diese reichen vom Grundsteuersystem über die unvermessenen Hofräume und die automatisierte Liegenschaftskarte bis zum heutigen AAA-Modell und der Flurneuordnung.
Umfang: 32 Seiten, Format: DIN A4

Vorschau Ausstellungsdokumentationen Vermesser am Fluss Rühstädt

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Die Vermesser am Fluss – Rühstädt

Vom 3. April bis 30. September 2009 wurde in der Biosphärenreservatsverwaltung in Rühstädt die Ausstellung ”Die Vermesser am Fluss” gezeigt. Die gleichnamige Broschüre gibt die Inhalte der Ausstellung in Wort und Bild wieder.
”Was historische und aktuelle Vermessung und Kartographie zum Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg erzählen” ist der Untertitel des 112 Seiten umfassenden Bandes. Die älteste Abbildung ist ein Ausschnitt des Katalanischen Weltatlasses aus dem 14. Jahrhundert. Die Elbe ist verzeichnet und als möglicherweise erster Ort der Region, der auf einer Karte dargestellt wird: Lenzen. Über die folgenden Jahrhunderte bis heute erfährt der Leser etwas über die Geschichte der Prignitz. Dabei wird er anschaulich unterstützt durch Karten der jeweiligen Zeit, wie zum Beispiel der ”Karte der Landschaft um Plattenburg” aus dem 16. Jahrhundert, der Karte des Schweden Olof Hansson Svart ”Landt Brandenburg” aus dem 17. Jahrhundert, Schmettaus Karten aus dem 18. und Katasterkarten aus dem 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert wird ein besonderer Blick auf die Vermessungsgeschichte am Grenzfluss Elbe zu Zeiten deutsch-deutscher Teilung geworfen.
Die aktuellsten Abbildungen sind graphische Darstellungen des Digitalen Geländemodells (DGM2) aus dem Frühjahr 2009. Sie dienen der Beschreibung besonderer Bereiche im Biosphärenreservat. Auch wofür und wie die Daten aufgenommen wurden, erfährt der Leser in dem Band.
Die lange Namensliste derer, denen für ihre Unterstützung gedankt wird und die Vielzahl der Institutionen, Archive und direkt beteiligten Personen zeugen von einer fundierten Recherche, die zu dieser Publikation führte – eine erfolgreiche Kooperation von Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg und der Biosphärenreservatsverwaltung im Landesumweltamt.
Umfang: 112 Seiten, Format: DIN A4

Kosten: 10,00 Euro

Die Vermesser am Fluss – Rühstädt

Vom 3. April bis 30. September 2009 wurde in der Biosphärenreservatsverwaltung in Rühstädt die Ausstellung ”Die Vermesser am Fluss” gezeigt. Die gleichnamige Broschüre gibt die Inhalte der Ausstellung in Wort und Bild wieder.
”Was historische und aktuelle Vermessung und Kartographie zum Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg erzählen” ist der Untertitel des 112 Seiten umfassenden Bandes. Die älteste Abbildung ist ein Ausschnitt des Katalanischen Weltatlasses aus dem 14. Jahrhundert. Die Elbe ist verzeichnet und als möglicherweise erster Ort der Region, der auf einer Karte dargestellt wird: Lenzen. Über die folgenden Jahrhunderte bis heute erfährt der Leser etwas über die Geschichte der Prignitz. Dabei wird er anschaulich unterstützt durch Karten der jeweiligen Zeit, wie zum Beispiel der ”Karte der Landschaft um Plattenburg” aus dem 16. Jahrhundert, der Karte des Schweden Olof Hansson Svart ”Landt Brandenburg” aus dem 17. Jahrhundert, Schmettaus Karten aus dem 18. und Katasterkarten aus dem 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert wird ein besonderer Blick auf die Vermessungsgeschichte am Grenzfluss Elbe zu Zeiten deutsch-deutscher Teilung geworfen.
Die aktuellsten Abbildungen sind graphische Darstellungen des Digitalen Geländemodells (DGM2) aus dem Frühjahr 2009. Sie dienen der Beschreibung besonderer Bereiche im Biosphärenreservat. Auch wofür und wie die Daten aufgenommen wurden, erfährt der Leser in dem Band.
Die lange Namensliste derer, denen für ihre Unterstützung gedankt wird und die Vielzahl der Institutionen, Archive und direkt beteiligten Personen zeugen von einer fundierten Recherche, die zu dieser Publikation führte – eine erfolgreiche Kooperation von Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg und der Biosphärenreservatsverwaltung im Landesumweltamt.
Umfang: 112 Seiten, Format: DIN A4

Kosten: 10,00 Euro

Vorschau Ausstellungsdokumentationen Vermesser am Fluss Spandau

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Vermesser am Fluss – Spandau

Vom 24. März bis 28. April 2010 wurde im Rathaus Berlin-Spandau die Ausstellung ”Die Vermesser am Fluss” gezeigt. Für diesen Ort wurde die Anzahl der Ausstellungsstücke der bestehenden Sammlung durch das dortige Vermessungsamt um 30 Tafeln erweitert. Diese zeigen die in der ursprünglichen Kartenschau beschriebenen Themen, aber mit Bezug auf den Berliner Stadtbezirk. Die neuen Inhalte sind in dieser Broschüre, die eine Ergänzung zur bestehenden Ausstellungsdokumentation darstellt, zusammengefasst und geben diese in Wort und Bild wieder. Die Dokumentation der Spandauer Ergänzungen umfasst 56 Seiten und entspricht im Layout der Broschüre zur Rühstädter Ausstellung. Ein großer Abschnitt ist dem Spandauer Kartographen Daniel Friedrich Sotzmann (1754–1840) gewidmet.
Umfang: 56 Seiten, Format: DIN A4

Kosten: 7,00 Euro

Vermesser am Fluss – Spandau

Vom 24. März bis 28. April 2010 wurde im Rathaus Berlin-Spandau die Ausstellung ”Die Vermesser am Fluss” gezeigt. Für diesen Ort wurde die Anzahl der Ausstellungsstücke der bestehenden Sammlung durch das dortige Vermessungsamt um 30 Tafeln erweitert. Diese zeigen die in der ursprünglichen Kartenschau beschriebenen Themen, aber mit Bezug auf den Berliner Stadtbezirk. Die neuen Inhalte sind in dieser Broschüre, die eine Ergänzung zur bestehenden Ausstellungsdokumentation darstellt, zusammengefasst und geben diese in Wort und Bild wieder. Die Dokumentation der Spandauer Ergänzungen umfasst 56 Seiten und entspricht im Layout der Broschüre zur Rühstädter Ausstellung. Ein großer Abschnitt ist dem Spandauer Kartographen Daniel Friedrich Sotzmann (1754–1840) gewidmet.
Umfang: 56 Seiten, Format: DIN A4

Kosten: 7,00 Euro

Vorschau Ausstellungsdokumentation geo.top.art

Die Laserscandaten und die daraus abgeleiteten Digitalen Geländemodelle (DGM) ermöglichen eine dreidimensionale Geländedarstellung, da neben den Flächenpunkten auch Höhenangaben berücksichtigt werden. Die Geländemodelle finden in vielen Bereichen Anwendung, so z. B. im Brand- und Katastrophenschutz, beim Hochwasserrisikomanagement, der Lärmkartierung, bei der Straßenplanung, forstwirtschaftlichen Auswertungen, bei geologischen und bodenkundlichen Kartierungen oder bei der Bodenerosionsforschung.
Die LGB hat seit dem Jahr 2010 diesen Laserscanaufnahmen, die rein technisch sind, auch eine künstlerische Seite entlockt. Was erst nur im Kleinen begann - als eine zufällige Momentaufnahme - entwickelte sich bald zu einer ganzen Serie von Bildern, fast schon Kunstobjekten. So zeigen die Laserscanaufnahmen der Brandenburgischen Landschaft ein unerwartetes Ergebnis dieser neuen Aufnahmetechnik, die durch ihre Einheit aus Rhythmus, Linie, Form, Licht, Schatten und Geschichte, welche durch die Erdoberfläche erzählt wird, überraschen.
In der ersten Serie 31 Bilder sind entstanden. Diese Bilder waren und sind Gegenstand zahlreicher Ausstellungen quer durch das Land Brandenburg. Sie faszinieren und regen immer wieder an, neue Bereiche zu entdecken. So kamen 6 Bilder aus der Stadt Potsdam dazu, die durch die Unterstützung der dortigen Katasterbehörde entstanden sind. 7 weitere Bilder stammen aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, welche anlässlich einer dortigen Ausstellung von den Auszubildenden Geomatikern der LGB angefertigt wurden.

Kosten:

Format 30 x 40 cm - 65,00 Euro
Format 40 x 30 cm - 65,00 Euro
Format 40 x 50 cm - 100,00 Euro
Collage 70 x 100cm - 10,00 Euro

Vorschau Ausstellungsdokumentation geo.top.art
© LGB

Die Laserscandaten und die daraus abgeleiteten Digitalen Geländemodelle (DGM) ermöglichen eine dreidimensionale Geländedarstellung, da neben den Flächenpunkten auch Höhenangaben berücksichtigt werden. Die Geländemodelle finden in vielen Bereichen Anwendung, so z. B. im Brand- und Katastrophenschutz, beim Hochwasserrisikomanagement, der Lärmkartierung, bei der Straßenplanung, forstwirtschaftlichen Auswertungen, bei geologischen und bodenkundlichen Kartierungen oder bei der Bodenerosionsforschung.
Die LGB hat seit dem Jahr 2010 diesen Laserscanaufnahmen, die rein technisch sind, auch eine künstlerische Seite entlockt. Was erst nur im Kleinen begann - als eine zufällige Momentaufnahme - entwickelte sich bald zu einer ganzen Serie von Bildern, fast schon Kunstobjekten. So zeigen die Laserscanaufnahmen der Brandenburgischen Landschaft ein unerwartetes Ergebnis dieser neuen Aufnahmetechnik, die durch ihre Einheit aus Rhythmus, Linie, Form, Licht, Schatten und Geschichte, welche durch die Erdoberfläche erzählt wird, überraschen.
In der ersten Serie 31 Bilder sind entstanden. Diese Bilder waren und sind Gegenstand zahlreicher Ausstellungen quer durch das Land Brandenburg. Sie faszinieren und regen immer wieder an, neue Bereiche zu entdecken. So kamen 6 Bilder aus der Stadt Potsdam dazu, die durch die Unterstützung der dortigen Katasterbehörde entstanden sind. 7 weitere Bilder stammen aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, welche anlässlich einer dortigen Ausstellung von den Auszubildenden Geomatikern der LGB angefertigt wurden.

Kosten:

Format 30 x 40 cm - 65,00 Euro
Format 40 x 30 cm - 65,00 Euro
Format 40 x 50 cm - 100,00 Euro
Collage 70 x 100cm - 10,00 Euro